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„weinmut“

Jacob und Wil­helm Grimm, Deut­sches Wör­ter­buch (DWB)

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weinmut

zuerst 1691 neben biermut (th. 2, 1) Stieler 1298. vom nordd. standpunkt als 'muth, welchen genossener und zu kopfe gestiegener wein giebt' bestimmt von Campe, entspr. gebraucht von Holtei erz. 13, 144; als minderwertig abgelehnt: weinmuth ist übermuth, guter muth soll aus dem herzen kommen, nicht aus der flasche Iffland theatr. w. 9, 280. süddeutsch vielmehr 'weinlaune, -stimmung': im weinmu...

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