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DWDS: neueste Artikel

aus: exit_to_app Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

Parlamentarischer Staatssekretär

amtlich, Adj.

Bruchpilot, der

drinliegen, Verb

Recall, der

Neologismen

aus: exit_to_app Neologismenwörterbuch

Datenhighway, 90er Jahre

casten, 90er Jahre

verklicken, Nullerjahre

Aut-idem-Regelung, Nullerjahre

Skihalle, 90er Jahre

Geschichte

Wortgeschichten

aus: Wortgeschichte digital

protestieren

Das Verb protestieren, im Deutschen seit dem Spätmittelhochdeutschen belegt, ist auf frz. protester bzw. lat. prōtestārī ›Zeugnis ablegen, öffentlich beweisen‹ zurückzuführen. Im älteren Neuhochdeutschen unterscheidet sich das Bedeutungsspektrum deutlich von gegenwärtigen Verwendungen: In der Sprache des Rechts bedeutet es zunächst ›(förmlich) Einspruch einlegen‹, ab dem 16. Jahrhundert in der Kaufmannssprache zudem ›Annahme oder Zahlung eines Wechsels verweigern‹. Im Laufe der Zeit erfährt protestieren eine Bedeutungserweiterung und bedeutet heute allgemeiner ›(spontan) Missfallen bekunden, etwas zurückweisen‹.

Deutsches Wörterbuch

exit_to_app von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm

gutgesinntheit

vom vorigen gebildet; zu gutgesinnt 2: es gibt leute, die metier von der gutgesinntheit machen J. Fr. Böhmer leb., br. u. kl. schr. 2, 248 Janssen; zu gutgesinnt 3: ich brauche mich nicht auf den vernunfterbadel meines freundes zu berufen, dessen eigene weisheit und gutgesinntheit ich durch einen einzigen seiner charakterzüge zu zeichnen vermag Kürnberger siegelr. 71. —

Fremdwörter

exit_to_app aus: Deutsches Fremdwörterbuch

galaktisch

A. v. Humboldt 1850 Kosmos III 176 Durch die Aichungen beider Herschel an dem . . Himmelsgewölb[...]

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Über

Zentrum für di­gi­ta­le Le­xi­ko­gra­phie der deut­schen Spra­che

Das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache hat zum Ziel, die deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte umfassend und wissenschaftlich verlässlich zu beschreiben. In Form dieses Portals bietet es Zugriff auf umfangreiche gegenwartssprachliche und historische Wortinformationen. Diese reichen von der Darstellung der Schreibweise, der Grammatik und der Bedeutungen eines Begriffs über die seiner typischen Verbindungen bis hin zur Beschreibung seiner Frequenz und Bedeutungsentwicklung. Die Suchergebnisse werden übersichtlich auf einer Ergebnisseite präsentiert, von wo aus die individuellen Ressourcen angesteuert werden können. Die ZDL-Portalseite befindet sich im Aufbau. Weitere Dienste und Ressourcen der Akademien und weiterer Projektpartner werden im Laufe des Projekts eingebunden.

Ressourcen des ZDL

Wörterbücher

Von hier aus gelangen Sie direkt zu den mit unserem Portal verknüpften Wörterbüchern: Zum DWDS, das den Wortschatz der Gegenwart im Hinblick auf Grammatik, Aussprache, Bedeutung(en), Wortverbindungen und Wortverwendung umfassend beschreibt, zu den Texten des Projekts „Wortgeschichte digital“, die wesentliche Entwicklungen in der jüngeren Wortschatzgeschichte von 1600 bis heute nachzeichnen, zu WAHRIG Deutsches Wörterbuch, zum Schweizerischen Idiotikon, das die deutsche Sprache in der Schweiz vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart dokumentiert, zum Neologismenwörterbuch des IDS, das seit 1991 etablierte neue Wörter und Wortbedeutungen erfasst, zum Deutschen Fremdwörterbuch und zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, das die bisher umfangreichste historische Darstellung des deutschen Wortschatzes bietet, sowie dessen Neubearbeitung, zum Goethe-Wörterbuch.

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Der deutsche Wortschatz der Gegenwart


Wortgeschichte digital Pfeil

Zentrale Wörter des Deutschen von 1600 bis heute


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Das Standardwerk mit einem Lexikon der Sprachlehre


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Die deutsche Sprache in der Schweiz vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart


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Neue Wörter und Bedeutungen aus den 90er, Nuller- und Zehnerjahren


exit_to_app Deutsches Fremdwörterbuch Pfeil

Das Standardwerk der historischen Fremdwortlexikographie


exit_to_app J. und W. Grimm: Deutsches Wörterbuch Pfeil

Das umfangreichste historische Bedeutungswörterbuch des Deutschen


exit_to_app J. und W. Grimm: Deutsches Wörterbuch, Neubearbeitung Pfeil

Neubearbeitung des Deutschen Wörterbuches (A–F)


exit_to_app Goethe-Wörterbuch Pfeil

Ein Autoren-Bedeutungswörterbuch

Korpora

Von hier aus gelangen Sie zu den mit unserem Portal verknüpften Korpusressourcen. Diese umfassen die Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora des DWDS, das Deutsche Textarchiv (DTA), das mit dem DTA-Kernkorpus einen disziplinen- und gattungsübergreifenden Grundbestand deutschsprachiger Texte aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900 zur Verfügung stellt, sowie das am IDS gepflegte DeReKo, das u. a. Grundlage des Neologismenwörterbuches ist. Weitere Ressourcen werden im Projektverlauf folgen.

exit_to_app BBAW-Korpora Pfeil

Umfangreiche Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora


exit_to_app Deutsches Textarchiv Pfeil

Belletristik und Sachliteratur von 1600 bis 1900 im Volltext


exit_to_app Deutsches Referenzkorpus DeReKo Pfeil

Am IDS gepflegtes Referenzkorpus des Gegenwartsdeutschen

Werkzeuge

Von hier aus gelangen Sie zu den mit unserem Portal verknüpften Visualisierungen. Diese beruhen auf den linguistisch vorannotierten Textkorpora des DWDS und darauf ausgeführten statistischen Berechnungen zu Wortfrequenzen: Zu den Verlaufskurven, die Wortkarrieren über den geschichtlichen Verlauf sichtbar machen, zum Wortprofil, das die typischen Verbindungen eines Wortes in Wortwolken anzeigt, und zu DiaCollo, einer Anwendung, die typische Wortverbindungen zu einem Wort ermittelt und deren Veränderungen im geschichtlichen Verlauf anschaulich visualisiert.

exit_to_app Wortverlaufskurven Pfeil

Häufigkeit von Wörtern im geschichtlichen Verlauf


exit_to_app Wortprofil Pfeil

Typische Wortverbindungen geordnet nach grammatischen Funktionen


exit_to_app DiaCollo Pfeil

Typische Wortverbindungen im geschichtlichen Verlauf

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