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Ein Portal zum deut­schen Wort­schatz
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aus: exit_to_app Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

Meridian, der

Coupé, das

Kampfruf, der

proaktiv, Adj.

Dekubitus, der

Neologismen

aus: exit_to_app Neologismenwörterbuch

Insourcing, 90er Jahre

Hotel Mama, 90er Jahre

herausschreiben, 90er Jahre

Social Game, Nullerjahre

Quad, Nullerjahre

Geschichte

Wortgeschichten

aus: Wortgeschichte digital

innere Emigration

Der Ausdruck innere Emigration ist vereinzelt bereits am Ende des 19. Jahrhunderts nachweisbar, zu dieser Zeit aber wohl allgemeinsprachlich noch nicht etabliert. Nach 1945 bezeichnet der Mehrwortausdruck überwiegend die Ablehnung des NS-Regimes und den Rückzug in die Innerlichkeit anstelle einer Auswanderung. Vermehrt begegnen Verwendungen in Bezug auf Künstlerinnen und Künstler bzw. Schriftstellerinnen und Schriftsteller. In diesem Zusammenhang ist zudem Literatur der inneren Emigration nachweisbar, womit ein antonymischer Ausdruck zu Exilliteratur sowie Emigrantenliteratur vorliegt. Innere Emigration wird selten auch in der allgemeineren Lesart ›Abkehr von der Außenwelt, insbesondere von politischen Gegebenheiten innerhalb des eigenen Landes, und Rückzug in die Innerlichkeit‹ verwendet.

Deutsches Wörterbuch

exit_to_app von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm

schrägbalken

indem sie (die athenischen schiffe) durch den anlauf der korinthischen schiffe, die eben zu dem ende vorne mit starken schrägbalken versehen waren, vorne an der stirnwand ganz zertrümmert wurden. Heilmann Thuc. 947; ja wir sind auch bereit, uns .. an den schwierigen aufgaben der adligsten aller wissenschaften, der heraldik, zu versuchen, und über den ursprung des rautenkranzes und aller sparren und schrägbalken vermuthungen aufzustellen. Freytag 15 (ges. aufsätze 1), 324.

Fremdwörter

exit_to_app aus: Deutsches Fremdwörterbuch

Visierer

um 1400 Ackermann aus Böhmen 90 [Gott] aller dinge ausrichter, visierer, entwerfer und abenemer, erhore mich;

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Zentrum für di­gi­ta­le Le­xi­ko­gra­phie der deut­schen Spra­che

Das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache hat zum Ziel, die deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte umfassend und wissenschaftlich verlässlich zu beschreiben. In Form dieses Portals bietet es Zugriff auf umfangreiche gegenwartssprachliche und historische Wortinformationen. Diese reichen von der Darstellung der Schreibweise, der Grammatik und der Bedeutungen eines Begriffs über die seiner typischen Verbindungen bis hin zur Beschreibung seiner Frequenz und Bedeutungsentwicklung. Die Suchergebnisse werden übersichtlich auf einer Ergebnisseite präsentiert, von wo aus die individuellen Ressourcen angesteuert werden können. Die ZDL-Portalseite befindet sich im Aufbau. Weitere Dienste und Ressourcen der Akademien und weiterer Projektpartner werden im Laufe des Projekts eingebunden.

Ressourcen des ZDL

Wörterbücher

Von hier aus gelangen Sie direkt zu den mit unserem Portal verknüpften Wörterbüchern: Zum DWDS, das den Wortschatz der Gegenwart im Hinblick auf Grammatik, Aussprache, Bedeutung(en), Wortverbindungen und Wortverwendung umfassend beschreibt, zu den Texten des Projekts „Wortgeschichte digital“, die wesentliche Entwicklungen in der jüngeren Wortschatzgeschichte von 1600 bis heute nachzeichnen, zu WAHRIG Deutsches Wörterbuch, zum Schweizerischen Idiotikon, das die deutsche Sprache in der Schweiz vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart dokumentiert, zum Neologismenwörterbuch des IDS, das seit 1991 etablierte neue Wörter und Wortbedeutungen erfasst, zum Deutschen Fremdwörterbuch und zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, das die bisher umfangreichste historische Darstellung des deutschen Wortschatzes bietet, sowie dessen Neubearbeitung, zum Goethe-Wörterbuch.

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Der deutsche Wortschatz der Gegenwart


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Zentrale Wörter des Deutschen von 1600 bis heute


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Die deutsche Sprache in der Schweiz vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart


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Neue Wörter und Bedeutungen aus den 90er, Nuller- und Zehnerjahren


exit_to_app Deutsches Fremdwörterbuch Pfeil

Das Standardwerk der historischen Fremdwortlexikographie


exit_to_app J. und W. Grimm: Deutsches Wörterbuch Pfeil

Das umfangreichste historische Bedeutungswörterbuch des Deutschen


exit_to_app J. und W. Grimm: Deutsches Wörterbuch, Neubearbeitung Pfeil

Neubearbeitung des Deutschen Wörterbuches (A–F)


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Ein Autoren-Bedeutungswörterbuch

Korpora

Von hier aus gelangen Sie zu den mit unserem Portal verknüpften Korpusressourcen. Diese umfassen die Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora des DWDS, das Deutsche Textarchiv (DTA), das mit dem DTA-Kernkorpus einen disziplinen- und gattungsübergreifenden Grundbestand deutschsprachiger Texte aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900 zur Verfügung stellt, sowie das am IDS gepflegte DeReKo, das u. a. Grundlage des Neologismenwörterbuches ist. Weitere Ressourcen werden im Projektverlauf folgen.

exit_to_app BBAW-Korpora Pfeil

Umfangreiche Referenz-, Zeitungs-, Web- und Spezialkorpora


exit_to_app Deutsches Textarchiv Pfeil

Belletristik und Sachliteratur von 1600 bis 1900 im Volltext


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Am IDS gepflegtes Referenzkorpus des Gegenwartsdeutschen

Werkzeuge

Von hier aus gelangen Sie zu den mit unserem Portal verknüpften Visualisierungen. Diese beruhen auf den linguistisch vorannotierten Textkorpora des DWDS und darauf ausgeführten statistischen Berechnungen zu Wortfrequenzen: Zu den Verlaufskurven, die Wortkarrieren über den geschichtlichen Verlauf sichtbar machen, zum Wortprofil, das die typischen Verbindungen eines Wortes in Wortwolken anzeigt, und zu DiaCollo, einer Anwendung, die typische Wortverbindungen zu einem Wort ermittelt und deren Veränderungen im geschichtlichen Verlauf anschaulich visualisiert.

exit_to_app Wortverlaufskurven Pfeil

Häufigkeit von Wörtern im geschichtlichen Verlauf


exit_to_app Wortprofil Pfeil

Typische Wortverbindungen geordnet nach grammatischen Funktionen


exit_to_app DiaCollo Pfeil

Typische Wortverbindungen im geschichtlichen Verlauf

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